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WILLI ACHTEN

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NEUER ROMAN:
Die wir liebten

Zwei Brüder, die 70er und ein Heim, in dem das dunkle Deutschland überdauert


Die Siebziger in der westdeutschen Provinz. Ein Dorf, in dem die Zeit stillzustehen scheint. Für Edgar und seinen Bruder Roman ist das Leben überschaubar und gut. Bis sich ihr Vater am Maifest in die Tierärztin verliebt und die Familie verlässt. Die Mutter zieht sich immer mehr in ihren Lotto-Laden zurück. Die Jungen sind bald sich selbst überlassen. Schließlich steht das Jugendamt vor der Tür, um Edgar und Roman in den Gnadenhof zu holen. Ein Heim, in dem die Methoden der Nazis fortbestehen.In glühenden Bildern erzählt Willi Achten von einem spannungsvollen Jahrzehnt, dem unauflösbaren Band zwischen Geschwistern und vom Aufbruch einer Generation, die dem dunklen Erbe ihrer Eltern mit aller Entschiedenheit entgegentritt.

„Ein spannender Entwicklungsroman und ein Soziogramm der 70er. Willi Achten schreibt Szenen, die man nicht mehr vergisst. Diese beiden Brüder werden die Leser lange begleiten.“ – Sylvie Schenk

Premierelesung am 25. März 2020

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Nichts bleibt

Franz Mathys ist Kriegsfotograf. Eines seiner Fotos wurde mit dem World Press Photo Award ausgezeichnet. Doch er hat tiefe Zweifel und Schuldgefühle, denn er profitiert von dem Leid anderer. Mathys spürt, dass sein Leben ihm mehr und mehr entgleitet. Er zieht sich auf einen abgeschiedenen Hof im Wald zurück. Lebt dort mit seinem Vater und seinem Sohn, kommt zur Ruhe und verliebt sich. Doch die Idylle trügt. Eines Nachts schlagen zwei Männer seinen Vater brutal nieder und er muss schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Mathys will die Täter finden. Der immer stärker werdende Wunsch nach Rache und die Suche nach den Männern entfremden ihn von den Menschen, die er liebt. Wird er nun alles verlieren?In einem zerklüfteten Tal in den Alpen trifft er eine einsame Entscheidung, die sein Leben kosten kann.

Meine Bücher

 

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Nichts bleibt

In diesem Krimi lotet Willi Achten die Abgründe der menschlichen Psyche aus.

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Ameisensommer

Südmarokko. Das Tor zur Wüste. Eine Frau. Vor Jahren ist sie im unendlichen Raum der Sahara verschwunden. Ein Mann bricht mit seinem Sohn auf, um sie – die verlorene Liebe – zu finden.

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Die florentinische Krankheit

Der Roman zeigt eine böse, exzessive Liebe in einer Stadt, die immer schon neben dem „Schönen“ auch das Abgründige und Böse liebte: ein Seiltänzer wird auf dem Seil über dem Arno zu einem Experiment der Schlaflosigkeit missbraucht und stürzt ab; …

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Transfer

Erzählungen

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Dahinter das Meer, Ausgewählte Gedichte

Lyrik-Edition Rheinland. Herausgegeben von Michael Serrer und Christoph Wenzel. Erschienen in der Edition Virgines. Düsseldorf 2016

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Das Privileg von Pfeffer & Salz

Alano Verlag. Aachen 1994

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Corso über dem Wind

Gedichte

Meine Lesungen

 

25. März 2020

20:00 Uhr


Premierelesung aus:
Die wir liebten


Aachten, Klangbrücke im Alten Kurhaus

27. März 2020

20:00 Uhr


Lesung und Gespräch:
Die wir liebten


Kultschloss Dilborn, 41379 Brüggen

23. April 2020

19:30 Uhr


Lesung und Gespräch:
Die wir liebten


Buchhandlung Baudach, in 51069 Köln

26. April 2020

16:00 Uhr


Lesung und Gespräch:
Die wir liebten


Gemeindebücherei Simmerath,
Bickerather Straße 1 52152

06. Mai 2020

19:00 Uhr


Lesung und Gespräch:
Die wir liebten


Naturparktor in 41849 Wassenberg

Biographie und Bibliographie

Mehr über mich

Geboren am 21. März 1958 in Mönchengladbach. Studium der Germanistik und Sonderpädagogik in Bonn und Köln. Willi Achten ist verheiratet und hat zwei Söhne. Er lebt in Aachen und im niederländischen Vaals.

 

Lehrtätigkeiten im Bereich literarischen Schreibens; u.a. an der Universität Köln, am Literaturbüro NRW in Düsseldorf, am Literaturbüro in der Euregio Maas-Rhein, bei kunstactief Maastricht (Mitarbeit im Bereich Literatur bei der Bewerbung Maastrichts zur Kulturhauptstadt Europas 2018)

 

Durchführung zahlreicher Literaturprojekte und Literaturaufführungen; zuletzt „Stimmen hören“ ( 2013) im Rahmen von across the borders und „Die Karls-schreibung“. Eine Polemik. (2014)

 

Mitglied im Textensemble „Herrenlose Zungen“ (mit Sylvie Schenk, Jürgen Nendza, Hermann Josef Schüren, Ludger Singer).

 

Zahlreiche Textkonzerte mit den Musikern Heribert Leuchter und Ludger Singer.

 

Arbeit als Schriftsteller und Lehrer in Aachen. Dort Durchführung von zahlreichen literarischen Schreibprojekten und Konzipierung von Theaterstücken von der Plotfindung bis zur Aufführung.

Prosa

Transfer. Erzählungen. Grupello Verlag: Düsseldorf 1997.


Von Liebe und Blau. Roman. Gollenstein: Blieskastel 1999.


Ameisensommer. Roman. Grupello Verlag: Düsseldorf 1999.


Die florentinische Krankheit, Roman. Edition Köln: Köln 2008


Nichts bleibt. Roman. Pendragon. Bielefeld 2017


Die wir liebten Roman. Piper. München 2020

Lyrik

Das Privileg von Pfeffer & Salz. Alano: Aachen 1994.


Dahinter das Meer. Herausgegeben von Christoph Wenzel
und Michael Serrer in der Edition Virgines, Düsseldorf 2016


Corso über den Wind. Pendragon. Bielefeld 2018

Rezensionen